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Kategorie: Allgemein Seite 1 von 4

Summer Hits

Best Of Tropical & Deep House Sessions Chill Out

J.Lo verrät Details zum neuen Album

Jennifer Lopez

Ihr Debütalbum „On The 6“ mischte vor genau 15 Jahren weltweit die Charts auf. Pünktlich zum Juniläum ihres ersten Longplayers veröffentlicht „The Body“ aka Jennifer Lopez nun ihr 10. Studioalbum feat. Tyga, Big Sean, Robin Thicke, Wiz Khalifa, Maxwell und French Montana. In einem exklusiven Interview mit rap-up.com verriet Jennifer Lopez schon mal einige Details zur Platte und lobt Chris Brown’s Talent als Songwriter und Produzent in den höchsten Tönen.

Ist das Album schon fertig?

J.Lo: So gut wie. In der Endphase wird’s immer etwas hektisch, deshalb gibt es immer noch ein paar Last-Minute-Änderungen. Aber den größten Teil haben wir hinter uns gebracht.

Gibt es schon einen Albumtitel?

J.Lo: Noch nicht. Aber ich habe schon ein paar Optionen im Kopf. Ich warte immer, bis das Album komplett fertig ist, dann höre ich es mir noch mal an und entscheide mich.

Das ist dein 10. Album. Stimmt es, dass du gesagt hast, dass es sich anfühlt als wäre es dein Erstes?

J.Lo: Ja, das ist lustig. Es fühlt sich für mich nämlich immer so an. Ich liebe die Musik so sehr und ich liebe den ganzen Prozess der Produktion, das Making of. Dieses Album ganz besonders, weil es so viel Zeit in Anspruch nahm. Normalerweise nehme ich ein Album in ein paar Monaten auf, doch für diese Platte brauchte ich fast ein Jahr. Es ist mein 10. Album, deshalb fühlt sich alles ein wenig speziell an.

Neben Maxwell und Robin Thicke ist auch Chris Brown auf deinem Longplayer vertreten. An wie vielen Songs hat er mitgewirkt?

J.Lo: Ich glaube es sind 2 oder 3 Songs. Er hat einen Part von „Emotions“ geschrieben, „Same Girl“ und noch einen weiteren Track.

Wird es ein Duett mit dir und Chris geben?

J.Lo: Nein, keine Duetts. Es war lustig, denn er kam ins Studio und widmete sich sofort dem Schreiben und der Produktion. Ich liebe, was er tut. Ich liebe die Energie in seinen Songs. Er ist unwahrscheinlich spontan. Wir saßen im Studio, quatschten über Gott und die Welt und plötzlich sprang er auf und fing an Songs zu schreiben. Das war ziemlich beeindruckend. Er ist sehr talentiert.

Welcher ist dein Lieblingssong auf dem Album?

J.Lo: Da gibt es so einige Lieblingstracks. Es ist schwer, denn es ist so als müsstest du entscheiden, welches dein Lieblingskind ist. Du kannst es fast nicht. Aber „First Love“, der Song, den ich mit Max Martin gemacht habe, ist einer davon. Dann noch der Track mit Detail namens „Worry“. Die Vibe ist fantastisch. Es gibt auch noch diese Ballade, die ich mit Harmony aufgenommen habe. Da sind so viele, aber dies sind einige meiner Favorites.

Beyoncé, Madonna und Janet Jackson haben alle schon mal den Super Bowl gerockt. Wird es nicht Zeit, dass auch du mal die Bühne übernimmst?

J.Lo: Oh Yes. Wir haben schon öfter darüber gesprochen. Aber bisher hat es wegen Timing Problemen nicht geklappt. Vielleicht klappt es ja mit dem neuen Album. Wer weiß?

Bildquelle: youtube

Drake: „Meine erste Erfahrung mit Gras war ein Horror-Trip!“

Drake

Dass Drake nicht gerade einer der toughesten Rapper des Musikgeschäfts ist, dürfte wohl jedem bewusst sein. Deshalb dürfte es auch nicht zu sehr an seinem coolen Image kratzen, wenn er Geschichten aus der Zeit erzählt, als er noch nicht der coole Macker Drake war, sondern man ihn nur als Aubrey Graham kannte. Deshalb sprach er vor Kurzem in einem Interview auch über seine erste Erfahrung mit Marihuana, die alles andere als „cool“ verlief. Anstatt den Joint lässig zu Ende zu rauchen, flippte er nämlich komplett aus und rannte wie ein aufgescheuchtes Huhn auf die Toilette.

Ich weiß noch, als ich in der Highschool zum ersten Mal Gras rauchte. Das war der reinste Horror-Trip. Ich flippte aus, schob ’ne Monster-Paranoia und rannte sofort auf die Toilette, um mir Wasser ins Gesicht zu spritzen, als spielte ich die Hauptrolle in einer Clearsil-Werbung„, so Drake im Interview. „Das kam gar nicht gut rüber. Immerhin hatte ich mich an diesem Tag gerade mit den coolen jüdischen Kids der Schule angefreundet. Aber ich hatte echt Panik, dass ich mir jetzt mein ganzes Leben ruiniert habe. Ich kann bis heute nicht verstehen, wie sich manche Künstler die Birne zukiffen, bevor sie auf die Bühne gehen. Das könnte ich niemals.“

Aber genau das ist wohl auch das Geheimnis seines Erfolgs. Damals strotzte die Hip Hop Welt gerade zu vor pseudo-coolen Typen, die vorgaben echte Gangster zu sein, obwohl sich ihre „Gangster-Aktivitäten“ nur auf die Zeit beschränkten, die sie im Studio verbrachten. Ein Kerl wie Drake, der in seinen Texten auch mal Themen wie Liebeskummer anschneidet, ohne Frauen gleich als „Bitchez“ zu betiteln, kam da gerade recht. Zwischenzeitlich müssen sogar Superstars wie Kanye West und Jay-Z neidlos zugeben, dass der kanadische Einwanderer mit dem smoothen Style derzeit der angesagteste und erfolgreichste Rapper der Welt ist.

Foto: youtube

 

 

 

 

 

 

 

Tyler the Creator – Kanye West durfte nicht auf seinem Album rappen

Tyler the Creator

In einem aktuellen Interview, das Tyler, the Creator in Italien gab, verriet der Rapper, dass er bereits das Ende seiner Rap-Karriere in Erwägung zieht. Doch vorher will Mr. Wolfgang noch kräftig absahnen:

Rap ist nicht einmal mein Scheiß. Ich meine, ich liebe es, aber das ist nicht die eine Sache, die mich inspiriert. Ich investiere einfach alles in eine Sache, damit ich in drei Jahren keine Musik mehr machen muss. In diesem Zeitraum kann man durchaus reich werden. Das ist kein Spaß.

Außerdem bezeichnete er Kanye West als einen der wenigen Leute in der Musikindustrie, den er als einen echten Freund bezeichnet und erklärt, weshalb er ihm trotzdem einen Korb gab, als Kanye von ihm auf einem Song gefeaturet werden wollte:

Kanye ist einer der Wenigen in der Musikwelt, die ich Freunde nenne. Ich spreche bestimmt einmal pro Woche mit ihm. Wir haben beide diese Liebe für Kunst und wir hassen die gleichen Dinge. Ich will nicht, dass die Leute denken, meine Absage wäre als Diss zu verstehen. Ich habe ihm damals das Album vorgespielt, als es noch nicht fertig war. Er hörte diesen Song, mochte ihn und wollte unbedingt darauf spitten. Doch Features handhabe ich ganz anders. Ich suche die Leute aus, die ich mir für den jeweiligen Song vorstellen kann. Ich sah Kanye einfach nicht auf diesem Track.

Interview in voller Länge? Voilà!

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M.I.A. ist mit neuer Single am Start

MIA

Eine große Fangemeinde hatte M.I.A. schon immer, doch seitdem sie im letzten Jahr von Jay-Z und dessen Label Roc Nation unter Vertrag genommen wurde, ist man ganz besonders darauf gespannt, was die Musikerin noch so alles in petto hat. Einen gewissen Bekanntheitsgrad hat sich die „Paper Planes“ Sängerin in den Staaten u.a. mit ihrem Top 10 Album „Maya“ ja bereits erarbeitet. Doch der richtig große Durchbruch steht Mathangi „Maya“ Arulpragasam noch bevor. Doch mit Jay-Z an ihrer Seite und ihrem herausragenden Gespür für Beats und Trends sollte sie nicht mehr aufzuhalten sein. Wer sich an den typischen Pop-Sounds bereits sattgehört hat, wird den neuen Track, der das Potenzial hat, zu einer echten Partyhymne mutieren zu können, lieben.

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Harlem Shake war gestern – hier kommt Diddy’s Jet Dance!

P. Diddy

In den letzten Monaten kursierten die wildesten Spekulationen darum, wer den berühmten Harlem Shake eigentlich erfunden hat. Insider wissen natürlich, dass kein Geringerer als P. Diddy Himself diesen Tanz, der im Original nichts mit der kommerziellen Version zu tun hat, einst ins Leben rief.  Nachdem dieser Tanz in den letzten Monaten ein grandioses Revival feierte und einen weltweiten Hype auslöste, legt P. Diddy nun nach. Auf seinem Twitter-Account schob der Plattenmogul und ehemalige Backgroundtänzer gestern ein neues Video hoch, in dem er seinen neuen Tanz, den Diddy Jet Dance vorstellt.

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Talib Kweli kritisiert US-Außenpolitik

Talib Kweli

Das Bombenattentat während des Boston-Marathons ist auch an der Rapwelt nicht spurlos vorübergegangen. Während viele seiner MC-Kollegen es bevorzugen zu diesem Thema zu schweigen, fasste sich Talib Kweli ein Herz und teilte seine Gedanken mit der Welt. Besonders die Außenpolitik der USA kommt dabei nicht gerade gut weg, denn laut Talib ist auch sie dafür verantwortlich, dass die westliche Welt sich nicht mehr in Sicherheit wiegen kann:

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Macht sich Rick Ross Frauen mit Ecstasy zugänglich?

Rick Ross

Rick Ross surft im Moment absolut auf der Erfolgswelle und es hat den Anschein, als würde er derzeit in jedem zweiten Hit gefeaturet. Allerdings muss man seit einigen Tagen annehmen, dass ihn der Erfolg ein „klein wenig“ zu Kopf stieg. Wieso sollte er sonst der Meinung sein, dass er es sich herausnehmen kann, in einem Song quasi eine Vergewaltigung zu gestehen? Wir übertreiben? Nicht wirklich. Wie jetzt bekannt wird, rappte Rick Ross auf einem Song namens „U.O.E.N.O.“, der auf dem Mixtape eines Kollegen veröffentlicht wurde, folgende besorgniserregende Zeilen:

Put molly all in her champagne, she ain’t even know it / I took her home and I enjoyed that, she ain’t even know it„. Deutsche Übersetzung: “Ich schmiss ihr Molly (Ecstasy) in ihren Champagner und sie hat’s nicht einmal bemerkt. Danach nahm ich sie mit nach Hause und genoss „es“ und sie hat’s nicht einmal bemerkt“.

Nachdem bekannt wurde, dass es für Herrn Ross, einem ehemaligen Gefängniswärter, anscheinend cool ist, Frauen mithilfe von Drogen gefügig zu machen, brach nicht nur in den Staaten die Hölle los und es regnete von allen Seiten Proteste. Auch wenn dies eventuell keinen rechtlichen Folgen mit sich bringt, so dürfte Rick Ross durch dieses „Geständnis“ doch einen großen Teil seiner Fans verloren haben. Er selbst versuchte sein Statement zwischenzeitlich zu verharmlosen und schwört, dass er Frauen respektiert:

Es handelt sich hierbei um ein großes Missverständnis. Frauen sind ein Geschenk von Gott. Mit Vergewaltigungen haben weder ich, noch die Straßen, noch das Rap-Geschäft etwas am Hut. Ich liebe Frauen, sie sind mir heilig!

Ah ja. Nun Frauen scheinen diese Liebe nicht all zu euphorisch zu erwidern. Sonst müsste er sie wohl kaum mit Ecstasy zugänglich machen. Und wenn man, etwas schon als Missverständnis betitelt, dann sollte man Selbiges vielleicht auch aufklären, was in seinem Statement definitiv nicht passiert ist.

Roseanne findet Beyoncés Arroganz zum Kotzen

Schauspielerin und Komödiantin Roseanne Barr kennt keine Gnade, wenn ihr was gegen den Strich geht. Das hat sie in der Vergangenheit des Öfteren bewiesen. Twitter ist daher ihre erklärte Lieblingsplattform, weil es gleichzeitig als Ventil für angestauten Ärger dient. Diesmal erwischte es Präsident Obama und Beyoncé, weil Barack es damals wagte, zu seiner Amtseinführung nicht die erst kürzlich verstorbene Legende Etta James singen zu lassen und stattdessen Beyoncé auf die Bühne stellte, um Ettas Klassiker „At Last“ zu trällern.

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Chris Brown: „Ihr wollt doch nur meine Ex flachlegen!“

Vorsicht Ausraster! Wer plant Chris Brown demnächst noch mal auf seine Auseinandersetzung mit Ex-Freundin Rihanna vor fast drei Jahren anzusprechen, sollte besser einen Sicherheitsabstand von drei Metern einhalten. Der leicht cholerische Sänger hat es nämlich satt, sich nach all dieser Zeit immer noch dafür rechtfertigen zu müssen, dass er nach einem Streit seine berühmte Ex verdroschen hat.

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Juelz Santana als Terrorist beschuldigt und verhaftet

Das ist doch mal eine schräge Schlagzeile, oder? Für Dipset-Rapper Juelz Santana musste gestern in einem Police-Department in New Jersey eine Kaution in Höhe von 46,500 Dollar hinterlegt werden, damit er wie gewohnt in seinem eigenen Bett schlafen darf. Berichten zufolge, wurde der Musiker verhaftet, weil er angeblich eine terroristische Bedrohung darstellte.

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