Netzmusiker

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Kategorie: Videos Seite 1 von 11

Black Birds – Mix Tribute – Music Video

fotolia_8145568All right. Well, take care yourself. I guess that’s what you’re best, presence old master? A tremor in the Force. The last time felt it was in the presence of my old master.
I have traced the Rebel spies to her. Now she is my only link to finding their secret base. A tremor in the Force.Remember, a Jedi can feel the Force flowing through him. I can’t get involved!

I’ve got work to do! It’s not that I like the Empire, I hate it, but there’s nothing I can do about it right now. It’s such a long way from here. I call it luck. You are a part of the Rebel Alliance and a traitor! Take her away! The plans you refer to will soon be back in our hands.

The last time I felt it was in the presence of my old master.

I find your lack of faith disturbing. A tremor in the Force.

Hey, Luke! May the Force be with you. Red Five standing by. Red Five standing by. Your eyes can deceive you. Don’t trust them.Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, kid.

I find your lack of faith disturbing.The more you tighten your grip, Tarkin, the more star systems will slip through your fingers. In my experience, there is no such thing as luck. Red Five standing by.

Jedi can feel the Force flowing through him. The ability to destroy a planet is insignificant next to the power of the Force.

The plans you refer to will soon be back in our hands. She needs your help. I’m getting too old for this sort of thing.

Oh God, my uncle. How am I ever gonna explain this? As you wish. Escape is not his plan. I must face him, alone. You mean it controls your actions?

Remember, a Jedi can feel the Force flowing through him. The plans you refer to will soon be back in our hands. Ye-ha! The plans you refer to will soon be back in our hands.

Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, kid. I find your lack of faith disturbing.

The more you tighten your grip, Tarkin, the more star systems will slip through your fingers. As you wish. The plans you refer to will soon be back in our hands.

The more your grip, star systems will slip through your fingers.

I need your help, Luke. She needs your help. I’m getting too old for this sort of thing. Oh God, my uncle.

A tremor in the Force. The last time I felt it was in the presence of my old master. I have traced the Rebel spies to her. Now she is my only link to finding their secret base.

Red Five standing by. Don’t be too proud of this technological terror you’ve constructed. The ability to destroy a planet is insignificant next to the power of the Force. The plans you refer to will soon be back in our hands. The plans you refer to will soon be back in our hands.

All right. Well, take care of yourself, Han. I guess that’s what you’re best at, ain’t it? A tremor in the Force. The last time I felt it was in the presence of my old master.

IN MY EXPERIENCE, THERE IS NO SUCH THING AS LUCK.

I have traced the Rebel spies to her. Now she is my only link to finding their secret base.

A tremor in the Force. The last time I felt it was in the presence of my old master.

Tek Nalo G – der niederländische Maestro des Beats

Tel Nalo GEs gibt Beatmaker, die auf Biegen und Brechen in den Charts landen wollen und es gibt die Sorte Produzent, der es in erster Linie um die kreative Kunst des Beatmakings geht und die dieser Kunstform auch den nötigen Respekt zollt. Wir haben für euch wieder mal einen Vertreter letzterer Kategorie ausfindig gemacht, der seinen Platz im Spotlight mehr als verdient hat.

Tek Nalo G ist ein begnadeter, in Amsterdam lebender Musikproduzent und DJ mit surinamischen Wurzeln, der sich nur ungern ein bestimmtes Label aufdrücken lässt. Okay, dass sein Herz in erster Linie für Hip Hop und Soul schlägt wird recht schnell klar. Doch Tek Nalo G aka Rico Suave lässt auch sehr gerne lateinamerikanische, jazzlastige und asiatische Elemente mit einfließen, die seinem Sound einen extra-smoothen Schliff verpassen. Außerdem hat er wirklich einen verdammt guten Riecher für talentierte Underground-MCs und Sänger(innen), die er regelmäßig auf seinen Tracks featuret. Die Musik begeisterte Tek schon von Kindesbeinen an. Doch an seinem 18. Geburtstag wurde es ernt. Ein befreundeter DJ schleppte ihn mit in einen Club und machte ihn mit den Turntables bekannt. Nachdem er seinem Kumpel ein paar Mal über die Schulter schaute, war es um Tek Nalo G geschehen und er arbeitete bis zu seinem 26. Lebensjahr als Parttime-DJ. Auf der Suche nach einer neuen und technischen Herausforderung widmete er sich anschließend der Beatmacherei. Erneut war es ein guter Freund, der ihn mit dem Programm Madtracker vertraut machte. Als Tek zwei Jahre später Fruityloops für sich entdeckte, gab’s kein Halten mehr. Zwischenzeitlich kollaborierte er mit internationalen Künstlern wie u.a. Robbie Williams aka R-Dub, Dimdudez, Tawn P, Flingstress, Jazlee, Yeattem Wong, Red light Boogie, Doppelpunkt, Keyote, Rennell McEwan, Vincent Gauguin, Anthony Cruz Picazo, Ay Shock u.v.m.

Neben der Musik bezeichnet er auch Art-Design, Videospiele und alles rund um Computertechnologie als seine großen Leidenschaften – was sich auch immer wieder in Tek Nalo G Produktionen und Cover-Art-Designs widerspiegelt. Zu seinen musikalischen Einflüssen zählen u.a. Miguel Atwood-Ferguson, Burt Bacharach, Isley brothers, Sergio Mendes, Boom Clap Bachelors, Marcos Valle, Madlib, JDilla, Pete Rock, Timbaland, Neptunes und Flying lotus. Don’t miss out on dude, he’s extreeeeeemely nice with it!!!!

Eine Kostprobe seines Könnens gefällig?

Tek Nalo G feat. Robbie Williams – Stay Sharp

Tek Nalo G feat. FRMB – Home is My

 >> Tek Nalo G Facebook

>> Tek Nalo G Bandcamp

Foto: Facebook / Jessy Doe

Beyoncé – heimliche Albumveröffentlichung mit 17 (!) neuen Videos

 

Beyonce & Jay-Z

Ja ist denn schon Weihnachten? Für Beyoncé-Fans auf jeden Fall, denn Queen Bee ließ es am Wochenende krachen und releaste ihr fünftes Studioalbum. Vorankündigung? Fehlanzeige! Die Sängerin nahm die Scheibe in den letzten Monaten heimlich auf und drehte obendrein noch 17 neue Videos ab, die alle zeitgleich veröffentlicht wurden.

Alle Leute, die an der Mission beteiligt waren, mussten ein schriftliches Schweigegelübde ablegen, dass sie nicht einmal ihren Familien von Beyoncés Vorhaben erzählen. Um so größer war die Überraschung, als Bee die Katze über Nacht aus dem Sack ließ. Doch welche Motivation steckt dahinter? In der heutigen Zeit hängt der Erfolg oft nicht mehr vom eigentlichen Talent des Künstlers ab, sondern von dem Promo-Hype, der vor Veröffentlichung stattfindet. Ich wollte einmal komplett auf diesen ganzen Zirkus verzichten. Als ich den Leuten in meinem Umfeld von meinem Vorhaben erzählte, dachten sie ‚Oh wow, jetzt dreht sie ganz durch‘. Doch wir haben’s geschafft. Es ist vollbracht„, so Bee in einem Statement, das sie ebenfalls am Wochenende publizierte.

Nicht nur die Platte, die schlicht und einfach Beyoncés Namen trägt, ist wieder einmal ein Meisterwerk, auch die dazugehörigen Videos rauben uns den Atem. Job well done, Mrs. Carter Knowles.

Doch seht und hört selbst! Hier kommt Bee’s Video-Marathon:

“Pretty Hurts” – Directed by Melina Matsoukas

“Ghost” – Directed by Pierre Debusschere

“Haunted” – Directed by Jonas Akerlund

“Drunk in Love” feat. Jay Z – Directed by Hype Williams

“Blow” – Directed by Hype Williams

“No Angel” – Directed by @lilinternet

“Yoncé” – Directed by Ricky Saiz

“Partition” – Directed by Jake Nava

“Jealous” – Directed by Beyoncé, Francesco Carrozzini & Todd Tourso

“Rocket” – Directed by Beyoncé, Ed Burke & Bill Kirstein

“Mine” feat. Drake – Directed by Pierre Debusschere

“XO” – Directed by Terry Richardson

“***Flawless” feat. Chimamanda Ngozi Adichie – Directed by Jake Nava

“Superpower” feat. Frank Ocean – Directed by Jonas Akerlund

“Heaven” – Directed by Beyoncé & Todd Tourso

“Blue” – Directed by Beyoncé, Ed Burke & Bill Kirstein

“Grown Woman” – Directed by Jake Nava

Foto: youtube

 

Eminem startet durch

EminemHip Hop Fans sollten sich anschnallen, denn der selbst ernannte „Rap Gott“ scheint wieder in die Gänge zu kommen. Nachdem Eminem uns in den letzten Wochen seine erste Single „Bezerk“, das dazugehörige Video und den neuen Song „Rap God“ präsentierte und auch sein neues Album „Marshall Mathers LP 2“ am 5. November erscheint, will der Rapper nun auch endlich wieder auf der Bühne stehen.

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Ashanti kehrt mit stahlhartem Body zurück

Ashanti

Während ihre Kollegen die Köpfe deren Publizisten rauchen lassen, um eine möglichst gewinnbringende Albumpromo-Strategie aus dem Ärmel zu schütteln, lässt Sängerin und Schauspielerin Ashanti einfach ihren Body sprechen. Diese Woche tauchten plötzlich sehr verschärfte Fotos auf, die die Sängerin nur mit einem Bikini bekleidet in Las Vegas zeigten.

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De La Soul: Comeback mit Schmackes

De La Soul

Talentlose MCs sollten entweder ganz schnell den Kopf einziehen oder sich unter einem Stein verkriechen, denn die Rache der Erfinder ist im Anmarsch. Unfassbare 23 Jahre nach ihrem Debütalbum „3 Feet High and Rising“ horcht die Hip Hop Szene noch immer auf, wenn sich Kelvin Mercer, David Jude Jolicoeur und Vincent Mason, besser bekannt unter dem Namen De La Soul wieder einmal das Mic schnappen. Das mag wohl daran liegen, dass sie zu den glaubwürdigsten Hip Hop Gruppen aller Zeiten gehören. Wenn De La aufschlägt, dann nicht, weil es Rechnungen zu bezahlen gilt, sondern, weil ihnen etwas auf der Seele brennt.

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Calvin Harris feat. Tinie Tempah „Drinking From The Bottle“ [Video]

Ziemliche demotisches und teuflisches Video, welches uns Calvin Harris und Tinie Tempah da präsentieren. Im Song übernimmt Tinie Tempah den Part mit dem Hauptgesang produziert wurde das Ganze, wie könnte es auch anders sein, von Calvin Harris, welcher Unteranderem auch für das Songwriting verantwortlich ist. Der Track ist übrigens auf dem aktuellem Album „18 Months“ von Clavin Harris und vielleicht auf dem im Januar 2013 erscheinendem Album „Demonstration“ von Tinie Tempah.

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Sean Paul „Body“ [Official Video]

Ah Yeah, Sean Paul kommt mit dem Video seiner X-ten Singleauskopplung, „Body“ ab seinem aktuellen, fünften Studio Album „Tomahawk Technique“ um die Ecke. Ob das Video an die YouTube-Views von „She Doesn’t Mind“ und „Got 2 Luv U“ anknüpfen kann bleibt abzuwarten. Der Song ist um Längen langweiliger als die beiden bevor genanten Songs. Das Video bietet heisse Szenen einer heissen Club Night und zeigt noch heissere Tänzerinnen.

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Taylor Swift „I Knew You Were Trouble“ [Video]

Taylor Swift präsentierte am vergangenen Freitag ein ziemlich gelungenes Video zum Song „I Knew You Were Trouble“. Und fast könnte man meinen Taylor habe sich von Lana del Reys „Ride“ inspirieren lassen. Auch der Song ist nicht Taylor-Like, sie schlägt damit neue Töne an und dementsprechend zeigt sie auch im Video eine andere Seite von ihr. „I Knew You Were Trouble“ kommt ab dem im Oktober erschienenem Album „Red“.

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Flo Rida „Let It Roll“ [Official Video]

Flo Rida hat sich wohl doch noch dazu entschieden, seinem Song „Let It Roll“, ein offizielles Video zu verpassen. Bereits im Juni 2012 erschien ein Video zu besagtem Song. In diesem schlüpfte der Regisseur des Videos, Nathan Barnett in seine Komiker-Rolle als Keith Apicary. Dies war Flo wohl zu wenig sexy so, dass er jetzt eine weitere, als „Official Video“ gekennzeichnete Version auf seinen YouTube-Channel hochgeladen hat. „Let It Roll“ ist auf seinem im Juli erschienenem, viertem Studioalbum „Wild Ones“.

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Lil Wayne ft. Detail „No Worries“ [Video]

Lil Waynes Video zu „No Worries“ feierte gestern Abend auf MTV Premiere. „No Worries“ stammt ab seinem im Februar 2013 Erscheinendem 10 Studioalbum „I Am Not A Human Being 2“. Im Video nimmt uns Lil Wayne mit auf einen Road-Trip durchs Death Valley runter nach Las Vegas. Inspirieren lies sich der Rapper und der Video-Direktor Colin Tilley vom 1998 erschienenem Spielfilm „Fear and Loathing in Las Vegas“ (Angst und Schrecken in Las Vegas). Der gleichnamige Roman von Hunter S. Thompson erschien 1971. Er erzählt die Geschichte einer Reise, die der Autor unter starkem Drogeneinfluss, nach Las Vegas unternahm.

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Nicki Minaj „Freedom“ [Musik Video]

Nicki Minajs Song „Freedom“ hatten wir hier bereits Anfangs des Monats. Nun hat die durchgeknallte Queen of Hip-Hop und R&B das Video zu „Freedom“ veröffentlicht. Im Schwarz-Weiss Video schlägt die Rapperin ungewohnt sanfte Töne an und zeigt allerhand religiöser Symbole. So trägt sie am Anfang des Videos, neben einer Arche stehend eine Dornenkrone auf ihrem Haupt. „Freedom“ stammt ab ihrem aktuellem Album „Pink Friday: Roman Reloaded -The Re-Up“ welches ab heute erhältlich ist. Ihr drittes Album ist wohl auch schon in Arbeit. Darüber sprach sie vor einigen Tagen in einem Interview mit „WestWoodTV“ –erscheinen soll es nächstes Jahr.

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