Netzmusiker

Magazin für frei herunterladbare Musik, Streetstyle und Fashion

Kategorie: WEB 2.0

Die Geschichte von MTV [Infografik]

Ich kann mich noch gut an die Zeit vor YouTube und Co. Zurückerinnern, eine Zeit in der Musikfernsehen für mich, das Mass aller Dinge war. Ich kann mich auch noch daran erinnern, dass ich manchmal stundenweise auf ein Video gewartet habe – welches ich aktuell besonders gern gehört und gesehen habe. Langes warten –nur um das Video einmal zu sehen und dann wieder lange zu warten. Eine Situation, die man sich dank dem Internet kaum noch vorstellen kann. Und heute: Das Musikfernsehen ist erstens nicht mehr das, was es einmal war und zweitens wurde es durch das Internet mehr oder weniger die Bedeutungslosigkeit gedrängt – zumindest was den Konsum von Musikvideos betrifft. Die Infografik „History Of MTV – How Video Killed the Radio Star“ ist trotzdem ganz interessant. Sie zeigt, wie es der Titel vormuten lässt – die Geschichte von MTV. Von „How Video Killed The Radio Star“ bis „How The Internet Killed The Music Television“ –so zusagen!

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App: Calvin Harris 18 Months App für iOS und Android

Auch die Musiker haben Apps als Marketinginstrument längst für sich erschlossen. So auch Calvin Harris. Zu seinem neuen, erst kürzlich erschienenen Album „18 Months“, gibt es die gleichnamige App für, mit iOS und Android betriebenen Smartphones, kostenlos im jeweiligen Store zu downloaden.Hat man sich die App auf seinem Gerät installiert kann man sich die Songs aus dem Album anhören allerdings nur, solange das Handy in Bewegung ist. Steht das Gerät still, hört auch die Musik auf zu spielen. Am besten man tanzt mit dem Smartphone in der Hand zu Calvins Songs. Wem dies zu langweilig wir – für den hält die App noch eine weitere Überraschung bereit: Schiesst man ein Foto das Albumcovers, erhält man Zugang zu Remixen.

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Augmented Reality: Robbie Williams nutzt seine App zur Vermarktung seines neun Albums

Robbie Williams nutzt seine App zur Vermarktung seines neun Albums „ Take The Crown“ und der Leadsingle „Candy“. Heute erscheint das neunte Studioalbum des britischen Musikers Robbie Williams. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung hat Robbie kräftig die Werbetrommeln gerührt. Für seine offizielle App „Robbie Williams“ oder kurz „RW“, hat er sich etwas ganz Spezielles einfallen lassen: eine Augmented Reality Kampagne. In der, in UK erscheinenden Zeitung „Metro,“ hat er am 29. Oktober 2012 eine ganzseitige Anzeige, welche das Cover der Leadsingle „Candy“ des neuen Albums zeigt, geschaltet.

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On-Demand Musik im Abo mit Simfy

Mit Simfy kostenlos auf Millionen von Songs zugreifen und Orts und Geräte unabhängig abspielen. Die Kölner Firma simfy GmbH bietet seit September 2011 zusätzlich zwei kostenpflichtige premium Accounts zur Auswahl an. Simfy ist neben ihrem Stockholmer Pendant Spotify, der einzige mir bekannte Musikdienst seiner Art.Wer sich bei Teufel.de jetzt ein Netzwerk-Musikplayer bestellt erhält eine Jahres Simfy Mitgliedschaft, im Wert von 199.- Euro geschenkt.

Die Zeit, in der man Musik auf CDs in physischer Form gekauft hat, ist zwar noch nicht vorbei, viele haben den Sprung ins digitale Zeitalter noch nicht in allen, den möglichen Belangen geschafft – die Zukunft sieht aber definitiv anders aus. Viele sind aber schon auf eines oder auf mehrere der zahlreich vorhandenen digitale Download Angebote umgestiegen.

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ZEO.LEELA – Come On [Video & Free Download]

Mach mal vergehen viele Tage oder gar Wochen und es passiert gar nichts. Keine neue, interessante Netzmusik, die beim surfen durchs Web auf meiner Welle auftauchen würde. Nicht, dass es Sie – die gute Netzmusik nicht geben würde, es gibt Sie nur finden muss man Sie halt. Habe ich Sie dann gefunden, fühlt es sich jedes mal irgendwie heroisch an. So passiert Heute, durch einen einfachen, aber bedeutenden Hinweis in meiner E-Mail-Inbox. Und so darf ich euch an dieser Stelle ZOE.LEELA mit ihrer Single „Come On“ samt zugehörendem Video vorstellen.

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Tape.tv – Personalisiertes Musikfernsehen im Internet

Das Musikportal tape.tv bietet personalisierbares Musikfernsehen im Internet. Musikvideos 24 Stunden während 7 Tagen die Woche, kostenlos und auf die Bedürfnisse jedes einzelnen User zuschneidbar. Und dies alles ohne aufdringliche Werbung, nervige Realityshows und absolut legal.

Den Gründern des Berliner Start-ups Tape.tv ist es gelungen, eine neue Art des Musikfernsehens im Internet zu etablieren. Für mehr als 4 Millionen Menschen ist Tape.tv bereits zum MTV und VIVA Ersatz geworden. Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Internetsender nicht von herkömmlichen Musiksendern aus dem TV. Als Zuschauer kann man sich in das laufende Programm einklicken und sich, die gerade gezeigten Musikvideos anschauen. Das Programm wird an sieben Tagen während 24 Stunden ausgestrahlt, so kann man interessante neue Musik, auf die man sonst nicht gekommen währe, entdecken. Aber, dass auf Tape.tv Musikvideos gespielt werden, ist auch schon die einzige Gemeinsamkeit zum althergebrachten Musik-Konsum am TV. Das im vergangenen Monat, vom Magazin „Gründerszene“, in der Kategorie „Newcomer“ zum „Start-up des Jahrzehnts“ gewählte Unternehmen hat viel mehr zu bieten.

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Foo Fighters – Hot Buns [Video] Foo Fighters goes Social Media

Foo Fighters haben kürzlich dieses Video auf YouTube veröffentlicht. Allerdings handelt es sich bei der auf zu YouTube zusehenden Version um eine geschnittene Fassung. Möchte man sich die ungeschnittene Version, mit vielen nackten Tatsachen, antun, muss man einer Facebook Applikation zugriff auf sein Facebook-Account gewähren. Foo Fighters goes Social Media! Mit diesem Video wollen die Jungs wohl auf ihre Nordamerika Tour aufmerksam machen.

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Podcast-Selbstvermarktung im Internet

DRadio Wissen hat gestern eine interessante Sendung für Musiker und Bands aber natürlich auch für alle anderen Interessierten ausgestrahlt. Die stündige Sendung trägt den Titel „Selbstvermarktung im Netz. Es geht darum wie Musik-Künstler sich förderlich im Internet präsentieren können. Wie kommt die eigens Produzierte Musik zum Hörer, wie macht man auf sich aufmerksam und wie setzt man die Sozialen Netzwerke wie Facebook, YouTube, Twitter und andere erfolgreich für die Selbstvermarktung ein.
Das Künstler sich nun auch ums Marketing kümmern müssen und können bringt natürlich nicht nur Vorteile mit sich, bleibt so vielleicht die Künstlerische Arbeit auf der Strecke? Dies und viele andere Fragen werden in der Sendung von Thomas Schildhauer, er ist Direktor des Zertifikatskurses Strategisches Musikmarketing im Internet, der Netzmusiker Franz Schütte und weitere. Alle Details, die Links und die Mp3 zur Sendung gibt es DRadio.de

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