Justin Timberlake kauft Myspace

Juli 1st, 2011 | By

WOW! Sensationelle Headline, die fast stimmt. Herr Timberlake hat das natürlich nicht ganz alleine geschafft, sondern zählt zu einer Reihe von Investoren, die das soziale Netzwerk Myspace unter dem Pseudonym “Specific Media” letzte Woche aufkauften. Somit darf sich Facebook schon mal auf toughe Konkurrenz vorbereiten, die dem “Social Network King” den Rang ablaufen möchte. Der Sänger hat sich diesen Spaß Gerüchten zufolge, stolze 35 Millionen Dollar kosten lassen. Dafür wird er natürlich nicht nur als normaler Geldgeber fungieren, sondern aktiv mitmischen und dafür sorgen, dass Myspace wieder an seine längst vergangene Erfolgsgeschichte anknüpfen kann.

Momentan stecken Justin Timberlake und Specific Media die Köpfe zusammen, um mit einem Schlachtplan mit Strategie zurückzukehren, der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hoffentlich eine steife Brise um die Ohren bläst. Competition, die dieser dringend nötig hat. Denn sind wir mal ehrlich, so ein alleiniger Herrscher über weltweites Social Networking macht schon ein klein wenig Angst, oder? Wir sind jetzt schon gespannt, was Timberlake und Co im stillen Kämmerlein aushecken. Zuzutrauen ist dem sympathischen Sänger einiges, denn er ist neben Ausnahmesänger auch noch ein ausgepufftes Kerlchen. Nicht umsonst wurde er zu Schulzeiten ständig gehänselt, weil er als Streber nur mit den besten Noten glänzte.

Justin, der in dem Fim “The Social Network” Napster Gründer Sean Parker spielte, ist jedenfalls guter Dinge und äußerte sich bereits schon öffentliche zu seinem gr0ßen Super-Coup: “Noch im Sommer werden wir euch einige tolle Ideen präsentieren. Es wird dann eine offizielle Pressekonferenz geben, in der wir unsere ersten Schritte und Visionen bekannt geben.” Mit Sicherheit hält uns Justin in der nächsten Zeit via Twitter auf dem Laufenden. GO, Justin, GO!!!

Поделиться в соц. сетях

Share to Google Buzz
Share to Google Plus
Share to LiveJournal
Share to MyWorld
Share to Odnoklassniki

Related posts:

Comments are closed.