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Schlagwort: Pharrell

Beyonce & Pharrell waren die großen Gewinner der BET Awards 2014

Beyoncé & Pharrell Williams

Während der diesjährigen BET Awards wurde wieder einmal klar, wieso man Beyoncé einst den Spitznamen „Queen Bee“ verliehen hat. Keiner ihrer Kollegen schaffte es so viele Awards mit nach Hause zu nehmen wie Miss Carter Knowles. In den Kategorien Best Female R&B/Pop Artist, Best Collaboration und Fandemonium Award hieß es „and the Winner is…. Beyoncé“!

Dicht gefolgt von Multitalent Pharrell Williams, der ebenfalls nicht leer ausging und in den Kategorien Video of the Year und Best Male R&B/Pop Artist abräumte. Natürlich kam die Show auch nicht ohne die für Awardverleihungen typischen Skandalmomente aus. So wurden wir Zeuge davon, wie sich Amber Rose und Courtney Love die Zunge in den Hals steckten und erlebten Nicki Minaj als Giftspritze, da sie während ihrer Dankesrede alle weiblichen MCs disste, die ihre Texte nicht selbst schreiben und auf Ghostwriter zurückgreifen. Böse Zungen behaupten, dass damit besonders Newcomerin Iggy Azalea gemeint war.

Amber Rose & Courtney Love (Foto: Instagram)

Auch die Liebe kam gestern nicht zu kurz. Trotz aller fiesen Gerüchte um ein angebliches Ehe-Aus nahmen Rapper T.I. und Gattin Tiny provokant in den ersten Reihen Platz und sahen dabei alles andere als unglücklich aus. Doch nun zu den Fakten.

…..and the BET AWARD Winners 2014 are:

Best Female R&B/Pop Artist
Beyoncé

Best Male R&B/Pop Artist
Pharrell Williams

Best Group
Young Money

Best Collaboration
Beyoncé f/ JAY Z – “Drunk In Love”

Best Male Hip-Hop Artist
Drake

Best Female Hip-Hop Artist
Nicki Minaj

Video of the Year
Pharrell Williams – “Happy”

Video Director of the Year
Hype Williams

Best New Artist
August Alsina

Best Gospel Artist
Tamela Mann

Best Actress
Lupita Nyong’o

Best Actor
Chiwetel Ejiofor

YoungStars Award
KeKe Palmer

Best Movie
12 Years a Slave

Subway Sportswoman of the Year
Serena Williams

Subway Sportsman of the Year
Kevin Durant

Centric Award
Jhené Aiko – “The Worst”

Best International Act: Africa
Davido (Nigeria)

Best International Act: UK
Krept & Konan

Coca-Cola Viewers’ Choice Award
August Alsina f/ Trinidad Jame$ – “I Luv This Sh*t”

Fandemonium Award
Beyoncé

Foto: youtube + instagram

50 Cent hatte keinen Bock auf die Grammys

50 CentVor 12 Jahren hätte Curtis Jackson aka 50 Cent noch alles darum gegeben, wenn er einer Grammy-Verleihung hätte beiwohnen dürfen. Heutzutage sieht dies ganz anders aus. Vergangenen Sonntag zog 50 es nämlich vor, sich das Basketballspiel New Yorks Knicks vs Los Angeles Lakers live im Madison Square Garden anzusehen und ließ die Grammys eiskalt saußen.

Skurillerweise tat er dies nicht allein, sondern lief sehr zum Staunen aller Anwesenden in Begleitung von Hollywood-Ikone Meryl Streep ein. Stolz teilte er dieses Ereignis mit seinen Fans und postete mit den Worten „Mann, ich habe ein tolles Leben„, ein Foto aus Instagram.

 

Foto: Instagram

Der Rapper zeigte sich in letzter Zeit allerdings nicht immer so gut gelaunt. Nachdem Pharrell Williams z.B. verlauten ließ, dass er gerne ein ganzes Album mit 50 Cent machen würde, veröffentlichte das Complex Magazin einen offenen Brief an 50 Cent, indem man ihn darum bat, auf Pharrell’s Angebot einzugehen. Als ein Redakteur des Magazins ihn Tage später auf die Aktion ansprach, wurde 50 Cent rotzig:

„Ich respektiere Pharrell als Produzenten und ich mag sehr viel Zeug von verschiedenen Leuten. Aber ich habe noch nie mit nur einem Produzenten an einem Projekt gearbeitet. […] Ich fühle mich geschmeichelt, dass Complex das so offen äußert, aber wenn ihr sagt was ihr gerne wollt, dann ist mir das scheißegal. Ein Magazin hat mir nicht zu sagen, wie ich eine Platte mache. Kritisiert einfach, was ich schaffe. Ist mir egal, ob die das dann mögen oder nicht, aber niemand sollte einem Künstler erzählen, was Kunst ist. Du sagst keinem Maler, was er malen soll. Ich habe keine Ahnung, wie der Scheiß sich anhören würde, also woher wollt ihr das wissen?“ Es gibt den Punkt, an dem du so viel Erfolg hast, dass die Künstlergemeinschaft diese Wolke oder diesen Schatten von Zweifel aufkommen lässt, ob du es noch drauf hast. So ist es momentan. Und weil sie sehen, dass du immer Erfolg hast mit deinen neuen Sachen, sagen sie ‚Oh, das ist cool, aber es ist nicht ‚Get Rich or Die Tryin‘‘.“

Was 50 Cent an diesem Tag in den Anus kroch? Wir haben keine Ahnung.

Grammys 2014 – Hier kommen die Gewinner

Bruno MarsMadonna lud zur Homosexuellen und Hetero-Massenhochzeit, zwei Beatles stehen live auf der Bühne, Yoko Ono tanzt, Daft Punk räumen insgesamt 5 Preise ab und die neuseeländische Newcomerin Lorde erobert die Herzen im Sturm. Über einen Mangel an Highlights konnte man sich während der gestrigen 56. Grammy Verleihung wirklich nicht beklagen.

Die Roboter möchten sich bedanken“. Mit diesen Worten, die Produzent Pharrell für das französische Duo aussprach, nahmen Daft Punk ihre insgesamt fünf Grammys für „Album des Jahres“, „Song des Jahres“, „Beste Duo-Performance“, „Bestes Dance Album“ und „Bestes produziertes Album“ entgegen. Das Hip Hop-Duo Macklemore & Ryan Lewis feierte seine nicht minderspektakulären vier Auszeichnungen in den Kategorien „Beste Neue Künstler“, „Bestes Rap-Album“ („The Heist“), „Bester Rap-Song“ „Thrift Shop“ und „Bester Rap-Auftritt“. Während ihres Liveauftritts holten Mack & Ryan dann noch Madonna und Queen Latifah auf die Bühne, die sowohl hetero, wie auch homosexuelle Paare im Schlepptau hatten, die sich live auf der Bühne trauen ließen.

Auch der Auftritt der erst 17-jährigen neuseeländischen Pop-Newcomerin Lorde wurde phrenetisch gefeiert und mit einem Grammy für „Beste Pop Performance“ gewürdigt. Wer die Show verpasst hat, wird im Netz nicht lange suchen müssen, um die Video-Highlights zu finden. Desweiteren trugen die Live-Performances von Bruno Mars, Beyoncé & Jay-Z und Pharrell & Co dazu bei, dass die Show, wie zu erwarten, wieder einmal als Nacht der Nächte in die Musikgeschichte eingeht.

Grammy Gewinner 2014

Album des Jahres: „Random Access Memories,“ Daft Punk

Single des Jahres: „Get Lucky,“ Daft Punk mit Pharrell Williams und Nile Rodgers

Song des Jahres: „Royals,“ Lorde

Neuer Künstler: Macklemore & Ryan Lewis

Pop Solo-Performance: „Royals,“ Lorde

Pop-Album vocal: „Unorthodox Jukebox,“ Bruno Mars

Pop-Performance eines Duos oder einer Gruppe: „Get Lucky,“ Daft Punk mit Pharrell und Nile Rodgers

Rap/Gesang Kollaboration: „Holy Grail,“ Jay Z mit Justin Timberlake

Rock-Song: „Cut Me Some Slack,“ Paul McCartney, Dave Grohl, Krist Novoselic und Pat Smear

Country-Album: „Same Trailer Different Park,“ Kacey Musgraves

Traditionelles Pop-Vokalalbum: „To Be Loved,“ Michael Buble

Rap-Performance: „Thrift Shop,“ Macklemore & Ryan Lewis featuring Wanz

Rap-Song: „Thrift Shop,“ Macklemore & Ryan Lewis featuring Wanz

Rap-Album: „The Heist,“ Macklemore & Ryan Lewis

R&B-Performance: „Something,“ Snarky Puppy mit Lalah Hathaway

Traditionelle R&B-Performance: „Please Come Home,“ Gary Clark Jr.

R&B-Song: „Pusher Love Girl,“ James Fauntleroy, Jerome Harmon, Timothy Mosley und Justin Timberlake

R&B-Album: „Girl on Fire,“ Alicia Keys

Urban-Contemporary-Album: „Unapologetic,“ Rihanna

Rock-Performance: „Radioactive,“ Imagine Dragons

Rock-Album: „Celebration Day,“ Led Zeppelin

Hard-Rock/Metal-Performance: „God is Dead,“ Black Sabbath

Alternative-Music-Album: „Modern Vampires of the City,“ Vampire Weekend

Dance-Aufnahme: „Clarity,“ Zedd featuring Foxes

Dance/Electronica-Album: „Random Access Memories,“ Daft Punk

Produzent des Jahres, nicht-klassische Musik: Pharrell Williams

Jazz-Vocal-Album: „Liquid Spirit,“ Gregory Porter

Kurzes Musikvideo: „Suit & Tie,“ Justin Timberlake featuring Jay Z, David Fincher, Timory King

Langes Musikvideo: „Live Kisses,“ Paul McCartney, Jonas Akerlund, Violaine Etienne, Aron Levin and Scott Rodger

Lifetime Achievement Award: Kraftwerk

>> Alle Grammy-Gewinner auf einem Blick

Foto: Universal Music

Aloe Blacc: „Liebe ist die Lösung aller Probleme!“

Aloe BlaccMit „I need a Dollar“ hat er sich in unsere Herzen gesungen. Dieses Konzept musste einfach aufgehen, denn so ziemlich jeder von uns weiß, wie es sich anfühlt, wenn in der Kasse mal wieder Ebbe herrscht. Wer Aloe Blacc jedoch als geldgeilen Materialist bezeichnet, liegt sowas von falsch. Denn Aloe weiß zwar, dass Geld die Welt regiert, doch ihm ist auch klar, dass Geld nicht die Lösung aller Probleme ist. Diesen Platz nimmt laut Aloe eindeutig die Liebe ein:

Liebe ist für mich die endgültige Lösung für alles. Sie ist die eine Sache, die wir zum Leben brauchen“, so der Sänger im Interview mit der Abendzeitung. „Das erste, das wir auf dieser Welt erhalten, ist die Liebe unserer Eltern und ich bin der Meinung, wir sollten diese bewahren, auch als Erwachsene. Jeder ist von einem Baby fasziniert und diese Freude und das Glück sollten im Laufe der Zeit nicht verschwinden.

Deshalb musste man ihn auch nicht zur Zusammenarbeit mit unserem Sonnenschein Lena Meyer-Landrut prügeln, für die er den Song „At All“ schrieb:

Ich habe Lena im Studio von Stefan Raab getroffen. Unsere Manager haben über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen und ich hatte die Idee für einen Song, von dem ich dachte, er würde gut zu ihr passen. Einen über ihren Erfolg als Künstlerin, das Missverstanden werden durch die Medien und wer sie ist. Wir hatten die Gelegenheit, miteinander zu sprechen, ich flog zurück nach L.A. und schrieb das Lied für sie.

Natürlich kommt seine Liebe zur Musik nicht von irgendwo her. Auf die Frage nach seinen musikalischen Vorbildern, musste der Sänger nicht lange überlegen:

Natürlich, ich bewundere Bob Marley, er hat wundervolle Musik gemacht. Er hat sie aber nicht gemacht, um berühmt zu werden, sondern für die Seele und die Gemeinschaft. Diese Tradition würde ich gerne fortsetzen. Aber auch Michael Jackson, der fähig war, alles zu tun und alle Musik-Genres zu verbinden. Außerdem schätze ich Songwriter wie Elton John.

Ckeckt Aloe Blacc’s aktuelle Single „Love is the Answer“ feat. Pharrell Williams:

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