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Schlagwort: Schlägerei

Eine Backpfeife von Kanye West = 250.000 Dollar

Kanye West

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, kam es vergangene Woche zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Kanye West und einem 18-jährigen Jungen, der Kim Kardashian in einer kalifornischen Arztpraxis als „N*gger Lover“ beschimpfte.

Laut Augenzeugen soll der Rapper den Teenager anschließend so sehr verprügelt haben, dass er sich nun vor einer hässlichen Schlacht vor Gericht fürchten muss. Gerüchten zufolge spielt Kanye mit dem Gedanken, sich mit dem Jungen außergerichtlich zu einigen und eine größere Summe springen zu lassen. Kein dummer Gedanke, denn auch wenn wir die Gründe für Kanye’s Ausraster diesmal mehr als nachvollziehen können, in den Staaten weht gesetzlich ein anderer Wind. Es wäre durchaus denkbar, dass der Teenager vor Gericht ein millionenschweres Schmerzensgeld herausschinden könnte.

Zusätzlich muss Kanye auch damit rechnen, dass es trotz Provokation nicht nur bei einem finanziellen Verlust bleibt.

Foto: youtube

 

Update:

Der Teenager, der es vor ca. 2 Wochen wagte Kim Kardashian in der Praxis eines kalifornischen Chiropraktikers als „N*gger-Lover“ zu bezeichnen grinst seit heute bestimmt im Kreis. Ja, er hat für seine verbale rassistische Entgleisung von Kanye West eine auf die 12 bekommen, aber die Kopfnuss, die er Berichten zufolge recht gut weggesteckt hat, macht sich nun bezahlt.

Laut der Daily Mail UK hatte Kanye keine Lust sich vor einem Richter zu rechtfertigen und überwies dem 18-Jährigen eine stattliche Summe von 250.000 Dollar. Dieser soll daraufhin auf eine Anklage verzichtet haben. Hoffentlich dient diese Geste nicht als Einladung für weitere Zwischenfälle dieser Art, denn ein Viertelmilliönchen für eine Schelle ist kein schlechter Kurs.

Sido: Ich bin nicht mehr der rebellierende 20-jährige Junge

SidoSido hat ein neues Album am Start. Es trägt den Namen „30.11.80“ (Sido’s Geburtsdatum) und orientiert sich rein gar nicht daran, was die breite Masse von ihm erwartet. Ganz im Gegenteil, der Rapper lässt derzeit keine Gelegenheit aus, um deutlich zu machen, dass es ihm am Hintern vorbei geht, was die Öffentlichkeit von ihm denkt. Genauso wenig macht Sido (33) einen Hehl daraus, dass er eigentlich gar keinen Bock auf Interviews hat. Dennoch musste er sich neulich der Frage stellen, wie er mit Leuten klar kommt, die ein Problem mit seiner musikalischen Entwicklung haben:

Ich bekomme die Frage natürlich immer gestellt und versuche, die Schlagworte zu umgehen. Denn diese ganze Diskussion ist mir unverständlich. Was erwartet man denn von einem 33-Jährigen?“, so Sido in einem Interview mit Ampya. „Dass er noch Musik macht wie ein rebellischer Junge, der versuchen muss, auf sich aufmerksam zu machen? Oder kann die Musik auch wirklich authentisch sein und so klingen wie von einem 33-Jährigen. Auf dem letzten Album gab es dieses Thema auch schon, da habe ich den Leuten auch noch gern erklärt, dass ich erwachsen geworden bin. Ich denke, das sollte jeder nachvollziehen und auch gut finden können. Also, ich würde es jedenfalls blöd finden, wenn ich noch so tun würde, als wäre ich 20, immer noch am Rebellieren gegen die Welt und allen sagend, wie scheiße alles ist. Diese Attitüden habe ich nicht mehr an mir.

In dem Song „Papa, was machst du da?“ machte der Rapper auch nochmal den Vorfall zwischen ihm und dem ORF-Reporter Dominic Heinzl, den er einst mit einem Faushieb niederstreckte, weil der öfters recht unschöne Artikel über ihn schrieb, zum Thema:

Ja. Der Heinzl, das ist so einer. Ein Boulevardscheißer, der zwei Jahre auf mir rumgehackt hat. Ich kann Sachen oft überhören und darüber lachen, wenn jemand mich beleidigt. Aber wenn ein Fass überläuft, dann läuft es über. Das kennt jeder Mensch. Da bin ich nicht besonders – ich bin nur derjenige, der deswegen in der Zeitung steht.

So viel zum Thema Meinungs- und Pressefreiheit. Tja, im Hip Hop noch mal ein ganz anderer Wind.

 

 

Chris Brown wegen Körperverletzung verhaftet

Chris Brown

Laut eigenen Worten bemüht sich Chris Brown vorbildlich, sich jeglichen Ärger vom Hals zu halten, um nicht mehr für negative Schlagzeilen zu sorgen . Doch irgendwie scheint der Plan nicht ganz aufzugehen, denn vergangenes Wochenende fand sich Chris in einer Gefängniszelle wieder. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde der Sänger Berichten zufolge gegen 4:30 Uhr vor einem Hotel in Washington DC verhaftet, weil er sich mit einem Mann geprügelt haben soll.

Der Mann, dessen Identität nicht bekannt ist, erholt sich derzeit in einem Krankenhaus von seinen mittelschweren Verletzungen. Wie es zu der Auseinandersetzung kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Doch im Polizeibericht wird ausdrücklich betont, dass Chris Brown weder unter Alkohol- oder sonstigen Einflüssen stand. Gerüchten zufolge wurde Chris von dem Mann verbal provoziert.

Chris Brown’s Freundin Karaueche Tran weiß sicherlich mehr, denn Sonntagmorgen war sie außer sich vor Wut und twitterte „Was zur Hölle ist mit einigen von euch los? Habt ihr nicht genügend Liebe von euren Müttern bekommen? Ihr müsst mit dieser 24 Stunden, 7 Tage die Woche negativen Scheiße aufhören!!!

Hoffentlich klärt sich das Ganze zu Gunsten von Chris, denn er befindet sich noch immer in einer vier-jährigen Bewährungsphase. Bei einem Verstoß gegen die richterliche Anordnung, er solle sich nichts mehr zu Schulden kommen lassen, drohen ihm vier Jahre Gefängnis. Frühestens heute Abend wird der Sänger gegen Hinterlegung einer Kaution freikommen.

Update:

Eigentlich legte man Chris Brown nach dem Vorfall in Washington eine Straftat bzw. Körperverletzung zur Last, da sein Widersacher wegen einer gebrochenen Nase im Krankenhaus behandelt werden musste. Dies wurde gestern jedoch auf eine Ordnungswidrigkeit heruntergestuft. Mit dem Ergebnis, dass der Sänger gestern am frühen Abend gegen Kaution wieder in die Freiheit entlassen wurde. Vor dem Gericht erwartete Chris nicht nur eine Horde von Fotografen, sondern auch Hunderte von Fans, die ihm mit Zurufen wie „Bleib stark, Chris“ Mut machten.

Gerüchten zufolge soll sich Chris nur zur Wehr gesetzt haben, nachdem er von Isaac Parker (20) belästigt wurde. Die Herunterstufung des Vorfalls war für den Sänger enorm wichtig, da er sich noch immer in einer Bewährungszeit befindet. Nun muss er höchstwahrscheinlich nicht mehr mit einer Gefängnisstrafe rechnen. Natürlich wurde er nach seiner Freilassung von zahlreichen Medienvertretern und Fans empfangen:

Foto: instagram

Chris Brown & Frank Ocean prügeln sich um Parkplatz

Irgendwie scheint Sänger Chris Brown nicht aus den Negativschlagzeilen zu kommen. Nachdem er sich vor einigen Monaten wieder mit Rihanna – die Frau, die er vor Jahren in einem Beziehungsstreit verprügelte – versöhnte, dachte man er hätte den Sprung an die Sonnenseite des Lebens geschafft. Dies nahm ein jähes Ende, als er am 27. Januar vor einem Tobstudio in Los Angeles auf Sänger und Rapper Frank Ocean (Odd Future) traf.

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Chris Brown & Drake: Klopperei wegen Rihanna!?

Was genau sich vergangenen Mittwoch in einem New Yorker Club abgespielt hat wissen wohl nur die Beteiligten selbst, doch Berichten zufolge soll es zu einer Schlägerei zwischen Drake und Chris Brown gekommen sein. Stunden später postete Chris Brown sogar ein Foto von einer Kinnverletzung, die er sich während der Auseinandersetzung zugezogen hat, auf Twitter. Internetgerüchten zufolge hat Drake, der zufällig im gleichen Club feierte, Chris Brown heftigst provoziert.

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