Usher & Justin Bieber

Die Welt war entsetzt, als letzte Woche zwei alte Videos im Netz auftauchten, in denen Justin Bieber rassistische Witze machte und öfters vom bösen N-Wort Gebrauch machte. Ja, die Clips sind schon mindestens 5 Jahre alt, aber trotzdem. In ein gutes Licht rückte sich der Sänger damit nicht. Peinlich auch für Usher, der ja quasi Bieber’s Mentor und Boss ist und nur äußerst ungern negativ auffällt. Aber es blieb ihm trotzdem nichts anderes übrig, als zu den Vorwürfen Justin Bieber wäre ein Rassist, Stellung zu beziehen.

Ich bin eine Person, die Wachstum unterstützt und versteht, ohne zu verurteilen, dass Wachstum ein Ergebnis von sehr viel Schmerz und Bemühung ist. Ich habe Justin beobachtet, wie er als junger Mann durch unterschiedliche Phasen ging. Ich kann euch sagen, dass er sich nicht immer für den richtigen Pfad entschieden hat, aber er ist mit Sicherheit kein Rassist! Vor fünf Jahren war er noch ein naives Kind, der die Negativität, Macht und Abwertung, die mit rassistischen Wörtern verbunden sind, noch nicht verstand. Jetzt ist er ein junger Mann, dem die Chance gegeben wurde, ein besseres Selbst zu entwickeln und die gleichen Fehler nicht noch einmal zu machen.

Neben Usher ergriffen auch Celebrities wie Mike Tyson, Mack Maine, Floyd Mayweather Jr., Whoopi Goldberg und Soulja Boy für Justin Partei und versicherten, dass Justin kein Rassist ist. Trotzdem sollte sich Justin in nächster Zeit am Riemen reißen, denn seine Fangemeinde schrumpfte in den letzten Monaten gewaltig.

Foto: instagram

 

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